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Interoperabilität und Dienstlösungen für Stakeholder- und Ersthelfer-Organisation in den Bereichen des Sicherheits-, Krisen- und Katastrophenmanagements.

In den letzten Jahrzehnten wurden viele „isolierte Informationstechnologielösungen“ auf dem Gebiet des Krisen- und Katastrophenmanagements entwickelt, die die Informationen für jede speziell umschreiben, auslegen und darstellen. Bislang stellte es insbesondere eine Herausforderung für unterschiedliche Organisationen dar, Informationen untereinander auf Basis unterschiedlicher IT-Systeme auszutauschen.

Die neue Public Safety Hub (PSH)-Plattform ermöglicht den nahtlosen Austausch von Informationen zwischen den vereinten Systemen verschiedener Organisationen (sowohl militärische als auch zivile IT-Systeme). Die PSH verbessert die Zusammenarbeit der Rettungsdienste, der Freiwilligenorganisationen und der Bürger für die wirksame Bewältigung von Katastrophen. Dies ist umso wichtiger, als bei der Bewältigung von Katastrophen die Prozesse und Abläufe zwischen den operativen Einsatzkräften harmonisiert und synchronisiert werden müssen.

Die besondere technologische Architektur der neuen Plattform beinhaltet den sicheren und flexiblen Datenaustausch zwischen den unterschiedlichsten Organisationen ohne zahlreiche Abhängigkeiten zu schaffen und ohne Single Points of Failures zu schaffen. Solch eine moderne und flexible Kommunikationsplattform kann einfach verschiedene Kompetenzen bündeln und eine höchst sichere und effiziente Zusammenarbeit verschiedener Organisationen in Krisensituationen sicherstellen. Ein voll automatisierter Datenaustausch zwischen den Informationssystemen ist daher sichergestellt. Dadurch wird es in Zukunft möglich sein, Großereignisse und Katastrophen noch schneller zu bewältigen und Hilfe noch schneller und präziser an die richtigen Stellen zu schicken.

Das föderale Design der PSH spiegelt die Widerstandsfähigkeit und die Aufteilung der Bedürfnisse der Aufgaben des CM und anderer öffentlicher Sicherheitsbereiche wider. Dies wird insbesondere in den folgenden Designqualitäten widergespiegelt:

  • Nahtlose &vereinte
    • Nahtloser Informationsaustausch zwischen den Sicherheitssystemen (z. B. C2-Systeme)
    • Vereinte Daten- und Systemkontrolle, die die Funktionen und Prozesse der einzelnen Organisationen berücksichtigt
    • Lieferantenunabhängige Verbreitung von Datenin Bezug auf die zu integrierenden Untersysteme
  • Widerstandsfähigkeit durch Design
    • Vereinte Datenverarbeitung und -funktionalität, d.h. kein zentraler Ausfallpunkt
    • Georedundanz der Kernfunktionen
    • Befähigung zur Arbeit in Netzwerkteilen im Falle von Netzwerkausfällen
    • Ausgereifte Handhabung von Failover-Fällen:
      • Redundanz von funktionalen Knoten
      • Dynamische Ausfallkapazitäten
      • Bildung von Warteschlangen für Nachrichten, die nicht übermittelt werden können (für eine definierte Spanne)
      • Inspektionsfunktionen für Failover-Fälle
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  • Skalierbarkeit
    • Vertikale Skalierbarkeit (lokale Replikation von Funktionen)
    • Horizontale Skalierbarkeit (Widerspiegeln der organisatorischen Topologien)
    • Intelligentes Routing verringert die Belastung des Netzwerkes 
    • Unterstützung komplexer Systemtopologien und Zugriffs- und Autorisierungsschemata
  • Intelligente Informationsverteilung
    • Intelligente Adressierung und Routing auf Anwendungsebene, die die Daten nur an die erforderlichen Empfänger verbreiten (im Sinne des Grundsatzes einer Datenwirtschaftlichkeit gemäß der DSGVO und Sicherheitsüberwägungen)
    • Einzigartige Indentifier (Adressen) auf Auwendungsebene
    • Wildcards für den Austausch von Informationen nach Maßgabe topologischer und organisatorischer Strukturen
    • Tagbasierte Informationsflüsse und Ansprache für die Organisation des Datenaustausches auf der Grundlage der Inhalte

 

Supported Use Cases

Warn- und Alarmierungsdienste, Mitteilungsdienste für Stakeholder-Gruppen

Die heutige Landschaft der Warn-, Alarm- und Sicherheitsmanagementsysteme ist vielschichtig und nicht interoperabel: • Ein nicht vollständig digitaler Austausch von Informationen, z. B. zwischen den Organisationen der Ersthelfer, verlangsamt die Verbreitung von Informationen • (Sirenen, Rundfunkanstalten usw.) können die Reichweite nicht einschränken • Das Erreichen der Bevölkerung ist unzureichend digitalisiert, langsam und gegenwärtig nicht ausreichend auf das Zielpublikum konzentriert :AIT Public Safety Hub + CrowdAlerter (Benachrichtigungsdienste) Dienste • Georeferenzierte Warnung& Alarmieren der Bevölkerung • Ausbaufähiges Mehrkanal-Warnsystem incl. AIT-Sicherheitsapp und SMS oder kundenspezifischer Sicherheitskommunikationskanäle Hub • Verbinden isolierter Sicherheitsinformationssysteme (Standardprotokolle wie zum Beispiel CAP, MIP oder Altsystem-Wrapper) • Adressauflösung (ähnlich DNS) mit Objektbezeichnern

Related CM functions

Nahtloser Informationsaustausch zwischen Führungs- und Leitsystemen

Aktuelle Lage: CM-Systeme – Warn- und Alarmanwendungen – sind gegenwärtig nicht (vollständig) in die Technologielandschaft einbezogen. Aber die aller am Krisen- und Katastrophenmanagement beteiligten Systeme ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Minimierung von Schäden und Verlusten im Falle von Ereignissen. : Die AIT Public Safety Hub (PSH)-Plattform ermöglicht den nahtlosen Austausch von Informationen zwischen den C2-Systemen verschiedener Organisationen (sowohl militärische als auch zivile IT-Systeme).Daher verbessert die PSH die Zusammenarbeit der Dienste, Organisationen und der Bürger für die wirksame Bewältigung von Katastrophen. Eigenschaften: •Formate u. Standards -CAP w/österreichisches Profil CAP-AT (von AIT) - EMSI für den Austausch taktischer Informationen -Wrapper für Altformate -Fortlaufende Erweiterung mit mehr Formaten für den Austausch, z. B. für taktische Informationen •OID-A Adressierung u. Routing - Öffentliches CAP: Öffentliche Mitteilungen -Privates CAP: Eingeschränkte / private Nachrichten, z. B. für die Behörden in Europa •Nachrichtenprotokoll •Mehrere Betriebsarten: von autarkem bis hin zu vollständig kooperativem Betrieb •Widerstandsfähigkeit: Integrierte Ausfallsicherheit gegen den Ausfall von Elementen der Netzwerkinfrastruktur

Related CM functions

Informationsaustausch zwischen Führungs- und Leitsystemen
Bilder
AIT PSH - Vereinte Bereitstellung:PSH berücksichtigt die topologischen und organisatorischen Anforderungen an die Bereitstellung (inkl. sicherer Netzwerkdurchquerung)
AIT PSH - Widerstandskraft:Ein „Mesh“-ähnlicher Netzwerkkern verbindet hohe Belastbarkeit mit dem Komfort zentraler Systeme
AIT Public Safety Hub - Anwendungsfälle:Eine integrierte Infrastruktur für Alarmmeldungen, taktische Informationen
Beispiele (Screenshots) des Austauschs taktischer Informationen zwischen CM-Organisationen
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eu Die Portfolio of Solutions Website wurde ursprünglich im Rahmen des DRIVER+ Projekts entwickelt. Heute wird das Service von der AIT Austrian Institute of Technology GmbH. zum Nutzen des europäischen Krisenmanagements betrieben. PoS ist vom Disaster Competence Network Austria (DCNA) sowie von den H2020-Projekten STAMINA und TeamAware befürwortet und unterstützt.